Die CH Open Source Awards in den Medien
frentix mit OLAT in der Kategorie Business Case
Kolab in der Kategorie Community
Archivista erhält einen Special Award
Sascha Grossenbacher in der Kategorie Youth
Die Nominierten stehen fest: Nominierte
Die Bewerbungsphase ist abgeschlossen und die Jury kann aus 39 Eingaben auswählen.
Das Open Source Observatory and Repository for European public administrations hat einen Artikel über die CH Open Source Awards aufgeschaltet: www.osor.eu/news/ch-ch-open-source-awards-2011-submissions-welcome-until-8-august-2011
Ab sofort können unter der folgenden URL Bewerbungen erfasst werden: Eingabe. Die Frist läuft bis am 8. August 2011.
Hier ist die offizielle Medienmitteilung: Medienmitteilung
Die Swiss Open Systems User Group /ch/open hat am Dienstag, 13. September 2011 im Hub Zürich die Open Source Awards vergeben.
Mit den Auszeichnungen werden bisherige Engagements für die Förderung von Open Source Software in der Schweiz honoriert.
Aus 39 Eingaben musste die Jury in den Kategorien Business Case, Community und Youth die Besten erküren.
Die diesjährigen CH Open Source Awards gehen an frentix GmbH in der Kategorie Business Case, an Kolab Groupware in der Kategorie Community und an Drupal-Entwickler Sascha Grossenbacher als Sieger der neu geschaffenen Nachwuchskategorie, sowie an Archivista in Form eines Special Awards.

Die Gewinner von links nach rechts: Florian Gnägi (frentix), Georg Greve (Kolab), Urs Pfister (Archivista), Sascha Grossenbacher (Drupal)
Hier einige Statements der Jury zu den Gewinnern:
Jury Mitglied Matthias Günther (IGE) führt zum Open Source Lernmanagement-System OLAT und dessen Kommerzialisierung durch das Unternehmen frentix GmbH aus:
„OLAT ist ein Lernmanagement-System der neuesten Generation. Die frei verfügbare Version von OLAT ist bereits sehr mächtig frentix übernimmt die Aufgabe eines Core-Committers und -Maintainers und stellt so einen nachhaltigen Entwicklungszyklus sicher“
Sebastian Spaeth, Jury-Mitglied und renommierter Open Source Forscher an der ETH, erklärt zur Community-Award Gewinnerin, der Kolab Groupware:
„Kolab ist eine einzigartige Groupware mit fantastischen Features, die zudem einen komfortablen Migrationspfad weg von proprietären Standardlösungen anbietet und sehr konsequent auf offenen Standards aufbaut. Es ist beindruckend, wie sich um das von einem Deutschen Bundesamt initierte Projekt eine selbsttragende internationale Community aufgebaut hat und dieses nun gemeinsam pflegt und weiter enwickelt“
Jan Fülscher, Jury-Mitglied und Startup-Coach fasst den Einsatz von Sascha Grossenbacher, dem Gewinner der Kategorie Youth wie folgt zusammen:
„Hervorragender Einsatz für eines der wichtigsten Content Management Systeme“
Jury Mitglied Matthias Günther (IGE) meint zu Archivista:
„Archivista war in der Schweiz ein Pionier im Bereich der Kombination Open Source und Businesslösung. Mit der zusätzlichen Bündelung mit Hardware (und dem "Recyclen" alter Hardware) ist der Firma Archivista ein Produkt gelungen, dessen lange Lebensdauer und Erfolg exemplarisch zeigt, wie Open Source Software in geschäftskritischen Bereichen verwendet werden kann“