CH Open Source Awards

Gewinner

Kanton Solothurn

Der Kanton Solothurn ist in der Verwaltung führend in bezug auf freie Software. Als erster Kanton wagte er die konsequente Umstellung auf Linux. Gemäss IT-Leiter Kurt Bader spart damit die Kantonsinformatik nun jährlich mehrere hunderttausend Franken gegenüber einer Migration auf Windows Vista.

Weitere Nominationen

Yves Roulet Tener, SméO / Ulrick Liman SméO

SméO: Der Kanton Waadt und die Stadt Lausanne haben gemeinsam die Anwendung SméO als Leitfaden für das Management der Nachhaltigkeit im Baubereich entwickelt. Diese über www.smeo.ch erreichbare Internetapplikation erlaubt es eine Analyse und Verfolgung der Projekte in jeder Etappe.

Tener: Die Internet Anwendung Tener ermöglicht in erster Linie das Management und die Optimierung des Energieverbrauchs vom Gebäudepark. Mittels der Energie-Management-Tools TENER kann der Wasser- und Energieverbrauch visualisert, analysiert und dokumentiert werden.

Daniel Brunner, Informatikleiter BGer

Daniel Brunner, stellvertretender Informatik-Leiter beim Schweizerischen Bundesgericht, setzt seit acht Jahren aktiv eine Open Standards und Open Source Software Strategie um. KPMG führte letztes Jahr ein Audit durch und attestierte, das die beim Bundesgericht im Einsatz stehenden Open Source Lösungen wie OpenOffice.org, Evolution, Firefox und Alfresco als sehr wirtschaftlich und zukunftsorientiert sind.

GeLibrEdu

Gelauncht im September 2006, zielt das Programm GeLibrEdu auf die breite Nutzung von SOLL (Offene Standards und FOSS) im Département de l'instruction publique (DIP) des Kantons Genf ab. Dies ist nicht nur um freie Software Tools (OS, Software-Plattformen für den Handel) und offene Standards anzubieten, sondern auch für alle Akteure im Bildungsbereich einzuladen.

Die Verkündung des Siegers
 
 

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